Über uns

Nach jahrelanger Erfahrung in der Gastronomie wagte das Ehepaar Le Tran den Schritt in die Selbständigkeit und eröffnete im Mai 2008 die erste Filiale des Mou Tai in Papenburg.

Gab es anfangs nur a la carte Speisen der vietnamesischen Küche, boten sie zwei Jahre später zum ersten Mal das vielfältige asiatiche Buffet an.

Am 09. September 2010 eröffneten sie die zweite Filiale in Norden und übergaben beide im Jahr 2012 an ihre Tochter Ngoc Anh Tran und ihren Ehemann.

Unter der neuen Leitung wurde das Restaurant in Norden Ende 2014 modernisiert und die Speisekarte um weitere authentische Speisen der vietnamesischen Küche ergänzt.

Die asiatische Küche

Der Begriff „asiatische Küche“ ist ein Sammelbegriff und bezeichnet die verschiedenen Küchen- und Kochstile der Süd-Ostasiatischen Länder wie unter anderem die vietnamesische, thailändische oder japanische Küche. Diese allgemeine Bezeichnung wird den Küchen oftmals nicht gerecht, da die Unterschiede sehr groß sind.

Während man beispielsweise in der japanischen Küche viel Fisch und Meeresfrüchte verarbeitet, setzt man in der thailändischen Küche auf viele kräftige Gewürze.

Einen gemeinsamen Schwerpunkt haben jedoch alle asiatischen Küchen: Es werden überwiegend Produkte auf Reis und Sojabasis verarbeitet.

Oftmals wird die Bezeichnung auch verwendet wenn sich die Kochstile vermischen oder ein Restaurant kulinarische Spezialitäten aus unterschiedlichen Ländern anbietet.

Die vietnamesische Küche

Die vietnamesische Küche ist historisch bedingt stark von der chinesesischen Küche geprägt. Im Süden kommen noch Einflüsse aus der thailändischen, kambodschanischen und indischen Küche hinzu. Auch der Buddhismus spielt in der vietnamesischen Küche eine große Rolle, denn aus ihm bedingt entstanden viele vegetarische Speisen.

Grundnahrungsmittel in Vietnam sind Reis und Reisnudeln in den unterschiedlichsten Varianten sowie eine Vielzahl an Gemüse. Kräuter und Gewürze werden sehr vielseitig und gerne eingesetzt, jedoch würzt man weniger scharf im Vergleich zur thailändischen oder indischen Küche. Die Gewürzkombinationen sind für den europäischen Gaumen eher gewöhnungsbedürftig, da beispielsweise viel Zimt, Anis und Gewürznelke bei der Zubereitung von Fleisch, Suden und Suppen verwendet wird.

Vietnamesische Gerichte werden typischerweise außerordentlich heiß, aber sehr kurz gebraten in Wokpfannen zubereitet. Sie sind deshalb meist oberflächlich geröstet und innerlich gegart. Der typische „Wokgeschmack“ kommt durch die Zubereitung über offenem Feuer.

Bekannt ist Vietnam beispielsweise für Frühlingsrollen, die roh, gebraten oder frittiert gegessen und manchmal auch in Salatblätter eingewickelt werden. Füllungen sind regional und saisonal unterschiedlich und umfassen ein lieblich-süßes bis hin zu scharf-herzhaftem Spektrum. Überhaupt ist das Einrollen von auf dem Tisch bereitgestellten Zutaten (Kräuter, Salatblätter, Reisnudeln, Gemüsestreifen oder in einer Art Feuertopf selbst gegarte Fleischstücke in Reisteigblätter), eine beliebte Art zu speisen.

Unsere Küche

Die Küche des Moutai ist ein fröhlich bunter Mix aus vielen asiatischen Küchen. Neben japanisch orientiertem Sushi gibt es koreanischen Kimchi Salat oder thailändisches Curry und vietnamesische Frühlingsrollen. Herkunftsbedingt haben alle Speisen einen leicht vietnamesischen „Touch“.